Bein- und Fußschmerz


Besonders bei sportlicher Belastung kommt es regelmäßig zu muskulären Veränderungen im Sinn des
Muskelhartspannes aber auch zu Myogelosen sowie zerrungsartigen Beschwerdebildern im Bereich der unteren Extremitäten.
Triggerpunkte in den zugeordneten Muskeln können primär aber auch im Rahmen der Ausheilung und Chronifizierung von Verletzungen
vor allem im Zusammenhang mit so genannten muskulären Dysbalancen entstehen. Auch das Bein ist ein Reflexorgan, wobei hier ursächlich
regelmäßig die untere Lendenwirbelsäule in Betracht kommt.

Neben den typischen sogenannten radikulären Beschwerden, die beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall
verursacht werden, sind es in der Mehrzahl so genannte pseudoradikuläre Affektionen die ihren Ausgangspunkt in der Lendenwirbelsäule
haben und eine Schmerzhaftigkeit mit Triggerpunktausbildung im Bereich der Beinmuskulatur erzeugen.
Typische sportinduzierte Sehnenüberlastungsbeschwerden der unteren Extremitäten (beispielsweise Achillessehnenschmerzen,
Fersensporns, Schienbeinkantensyndrom) führen ebenfalls zu zugeordneten Muskelnverspannungen, Muskelhärten und Triggerpunkten.
Damit ergibt sich am Bein eine Vielzahl von Therapieansätzen für die Triggerpunkttherapie.
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